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Sozialer Brennpunkt: Schulpflicht

Die Pflicht zur Schule zugehen ist in den meisten europäischen Ländern nicht existent.

Zwar wird meißt von einer Schulpflicht gesprochen, jedoch ist nur eine Bildungspflicht gemeint. Das "Wie?" und "Wo?" ist nicht festgegeben. Für Deutschland wurde die allg. Schulpflicht 1919 ín der Weimarer Republiek eingeführt.

Jedoch! Man muss sich fragen, was mit der Schulpflicht alles verbunden ist.

 (1) Die Garantie der Ausbildung eines Individuums, dies nicht nur in intelektuellen Fragen, sondern auch als wichtige Institution für die soziolisation. So ist die Schule >> Ein sicherer Käfig um die Abläufe des Lebens zu lernen.<< So begleitet die Schule einen vom Kindergarten bis in die Ausbildung, bzw. das Studium und bildet dadurch eine Brücke von Säugling zum Erwachsenen, vom einfachen Leben zum ersten Berufsalltag.

(2) Die Zeit, zwischen Geburt, und Leben. Die Zeit während der Pupertät, die Zeit, in der wir am leichtesten etwas lerhnen, die Zeit, in der wir soziologisch wichtig gebildet werden. Die Zeit, die z.T. mehr als zehn Jahre einnimmt, ist die Zeit, in der wir am anfälligsten für soziale Probleme sind, jedoch ist es durch die Schule die Zeit, in der die sozialen Verhältnise am wichtigsten sind.

So bildet sich doch die Frage: "Wenn die sozialen Verhältnisse in der Schule so wichtig sind, warum wird diese Zeit auf die Zeit gelegt, wo die sozialen Verhältnisse am problämatisten sind?"

Es ist unbestritten, dass wir in der Zeit am Aufnahme fähigsten sind, doch spielt für viele Schüler nicht der Unterricht die größte Rolle, sondern die Mitschüler. Denn, wenn man einmal den Anschluss verliert, wenn man einmal keinen Freund, in der Klasse hat, dann können die nächsten Jahre pure Folter werden, denn für die anderen spielt es keine Rolle, wie viele Freunde man auserhalb der Schule hat, sondern wie belieb man in der Klasse ist, und wer hofft, dass es später besser wird, hat sich geschnitten, denn Gerüchte, wie "Der hatt keinen einzigsten Freund.", verbreiten sich schneller als ein Waldbrannt. Anhaltenes Mobbing ist da schon vorprogrammiert.

So ist das wichtighste, im wichtigsten Lebensabschnitt, die Anzahl der Freunde in der Schule, also in einem Ort, wo man hin muss.

So muss jeder sich die Frage beantworten: "Ist es richtig, dass wir manchen Kindern diese Folter aussetzen, nur weil diese sich ihre Freunde suchen, wo sie es wollen und sich nicht mit jedem abgeben?"

1 Kommentar 24.2.15 17:35, kommentieren

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Der Spieler

Am Samstag war ich bei der Premiered von Dostojewskis "der Spieller". Die erste hälfte fande ich ja noch akkzeptabel aber als sich die reiche Erbtannte Antonida Wassiljewna, gespielt von Karin Pfammatter, auszog und sich nackt rumwälzte, sangt meine Akzeptens, die schon längst die Grnzen der Möhlichkeit verließ, auf ihren Tiefpunkt.

Das beste am Arbend war das Essen. (Für Informationen darüber Klicken sie Hier")

 

Ihr könnt es natürlich selbst auszuprobieren, aber ich empfehle es nicht weiter.

 

Euer Bart

14.1.14 00:00, kommentieren